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QR-Codes und Barcodes

Barcodes werden seit langem in der Logistik eingesetzt. Die eleganten Nadelstreifen setzen sich aus verschieden breiten Balken mit ebenso verwschieden breiten Abständen zusammen. Der gängigste Barcode ist EAN-128, er kann theoretisch bis zu 48 Zeichen aufnehmen.  Klingt nach viel, ist es aber nicht, weil der Code bei längeren Inhalten langsamer und schlechter von Scanner erfasst wird. 

QR-Codes (Quick Response Codes) wurden zunächst für den Logistikbereich in der Automobilindustrie entwickelt. Da QR-Codes Informationen zweidimensional speichern, können sie viel mehr Zeichen darstellen, als der eindimensionale Strichcode. Bis zu 4298 alphanumerische Zeichen passen in einen QR-Code. 

QR-Code-Generator

Favicon

Ein Favicon ist ein kleines Symbol, das der Browser entweder in der Adresszeile oder im Reiter anzeigt. Das Favicon wird vom Logo abgeleitet oder aus den Initialen erstellt. Seit HTML5 kann das Format PNG verwendet werden, was insofern eine große Erleichterung ist, weil die meisten Bildprogramme (einschließlich Photoshop) das ursprüngliche Format ICO nicht erzeugen können. Für Photoshop gibt es zwar ein Plugin, aber dann kann man gleich eine Alternativlösung verwenden.

ICO oder PNG?

PNGs werden von den Browsern schneller erkannt. Grundsätzlich ist es jedoch egal, denn ein Favicon ändert man nicht oder höchst selten.

Wie groß?

Das Favicon sollte entweder 16 x 16 Pixel oder 32 x 32 Pixel groß sein. Auf jeden Fall ist es quadratisch.

Datenverschlüsselung

Am 01.08.2015 wurde dar §13 des Telemediengesetzes mit Absatz 7 ergänzt. Der schreibt für kommerzielle Anbieter die verschlüsselte Datenübertragung von personenbezogenen Daten vor.

Unter den Begriff "Dienstanbieter" fallen kommerzielle Websites und zu personenbezogenen Daten gehören Name, E-Mail und Adresse, die z.B. bei einem Kontaktformular übertragen werden. 

Das Gesetz schränkt ein: "soweit dies technisch möglich ist". Das ist natürlich bei Internetseiten jederzeit möglich, also keine Einschränkung. Weiter heißt es "und wirtschaftlich zumutbar ist". Ein sehr dehnbarer Begriff.

Der einfachste Weg ist die sogenannte SSL-Verschlüsselung. Eigentlich heißt das Verfahren mittlerweile TLS (Transport Layer Security) aber die Bezeichnung der Vorgängerversion hält sich eisern.